Donnerwetter! Das die Versenkungserfolge deutscher U- Boote im 1. WK so graoss waren und das sogar im Mittelmeer, habe ich nicht gewusst! Doch Waldi, bei dir kann man noch dazulernen !
Naja, die Frage ist wohl so einfach nicht zu beantworten. Schliesslich handelte der deutsche U- Bootkapitän nach Priesenordnung und Fryatt hätte sich dem fügen müssen- so das Gestz oder "die Spielregeln"! Aber kann man sein Verhalte nicht verstehen, zumal es durch seine Regierung gedeckt, ja sogar erwartet wurde? Dass er vor ein Kriegsgericht und zum Tode verurteilt wurde ist wohl wieder ein kleines Mosaiksteinchen im Bild des "hässlichen Deutschen"!
ZitatGepostet von steffen04 Hallo, Waldi - darf ich?
Wir bitten darum!
ZitatGepostet von steffen04 Deutschland rückte überhaupt erst mit der Tangerkrise 1905 (?) wieder in den französischen Focus
Stimmt schon, man lebte nach 1870/71 eher nebenher, aber die Schmach bohrte dennoch ständig. Der Schmach über die Niederlage und vor allem, so meine ich, wegen des Gebietsverlust'. Bismarck wusste schon, warum er Elsass Lothringen nicht haben wollte und nur dem politischen Zwang nachgab.
Selbst wenn die Geschichte mit dem Wäschekorb, pardon Geldkorb, nicht stimmt, so ist sie doch gut erfunden! Jaja, die Deutschen und das liebe Geld. Wie gewonnen so zerronnen. Das ist wohl so oft niemandem wiederfahren wie den Deutschen.
Was nun? Soll man hoffen, dass du Recht hast odet de Maiziere? Eine sehr hohe Meinung von den Politikern scheinst du ja nicht zu haben aber wenn man sich so weltweit ansieht was die alles treiben, wir einem manchmal schon speiübel. Unsere Politiker bilden da keine Ausnahmen. Aber das Gedächtnis der Bürgerinnen und Bürger, oft als "mündig" bezeichnet, ist kurz und reicht oft nicht mal vier Jahre zurück. Andererseits: Wen soll man anderes wählen und angeblich ist die Demokratie nicht vollkommen, wem wird das gesagt, aber wir haben nichts besseres und auch die Menschen kann man sich nicht nach eigener Lust und Laune backen wie eben auch das Wetter nicht. Man muss es erdulden wie es eben kommt, zumindest das Wetter!
Na und was soll's? Die Sektsteuer für Kaisers Flotte zahlen wir noch über jenen Sonntag hinaus und wofür? Für die Bundesmarine? na dann prost!
Im Jahre 2004 betrugen die gesamten Erlöse aus der Schaumweinsteuer ca. 500 Millionen Euro. Die Schaumweinsteuer ist betragsmäßig genau festgelegt, sie beträgt 136 Euro je Hektoliter Sekt, umgerechnet auf eine 0,75 Liter Flasche sind das 1,02 Euro. Die Schaumweinsteuer kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Sie wurde im Jahre 1902 durch Kaiser Wilhelm II. ins Leben gerufen. Die Gelder wurden zum Bau des Kaiser-Wilhelm-Kanals und der Kriegsflotte verwendet. Als aber 1933 die Wirtschaftskrise ihre schlimmsten Auswirkungen erreichte, wurde die Schaumweinsteuer zur Ankurbelung der Konjunktur bis auf weiteres ausgesetzt. Erst im Jahre 1939 wurde sie wieder eingeführt, ebenfalls wieder zweckgebunden - diesmal für die Kriegsführung, besonders für die U-Boot Entwicklung.
Die Schaumweinsteuer wurde also ursprünglich absolut zweckgebunden eingesetzt. Nachdem der Krieg zu Ende war, wurde sie aber nicht wieder abgeschafft (der ursprüngliche Zweck war ja nicht mehr existent) sondern besteht bis heute fort. Die Einnahmen gehen in die allgemeinen Haushaltskassen des Bundes ein.In Österreich wurde die Schaumweinsteuer übrigens auf "0" gesetzt. Dies ermöglicht zwar jederzeit wieder eine Anhebung, die Bürger werden aber nicht in dem Maße zur Kasse gebeten, wie es in Deutschland der Fall ist.
Klar doch! Ausser ihrer berittenen Gebirgsmarine haben die ja nichts maritimes.
Eine Nation die es verlernt hat stolz auf sich zu sein, braucht doch keinen Nationalfeiertag! Dabei haben wir Deutsche jede Menge auf das wir stolz sein könnten und um das sich das Feiern lohnen würde. Feiern und nicht immer nur gedenken, gedenken, gedenken!
ZitatGepostet von Waldi44 Wann lässt diese unsere(?) Regierung auf Demonstranten scharf schiessen? Wasserwerfer, Tränengas und Pfefferspray gegen Kinder und alte Leute heute - der scharfe Schuss morgen?
Stuttgarter Wasserwerfer-Opfer "Es war wie der Schlag von einem Riesenboxer"
Der Strahl eines Wasserwerfers zerriss dem Rentner Dietrich Wagner die Lider, richtete schwere Augenverletzungen an, er ist derzeit blind. Den Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner beschreibt er im "Stern" als Inferno.
Berlin/Stuttgart - Dietrich Wagner wird wohl nie vergessen, wo er den 30. September 2010 verbracht hat. Er war im Stuttgarter Schlosspark, um gegen das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 zu demonstrieren. Es war jener Tag, an dem die Gewalt eskalierte. Und Dietrich Wagner ist der Mann, dessen Bild später Leser in ganz Deutschland erschütterte. Auf einer Aufnahme dieses Tages ist Wagner zu sehen, der vom Strahl eines Wasserwerfers direkt ins Gesicht getroffen wurde. Zwei Personen stützen ihn, seine Augen sind deutlich sichtbar schwer verletzt, das Blut läuft ihm übers Gesicht.
Dem Magazin "Stern" sagte der 66-Jährige, er habe versucht, Jugendlichen zu helfen, die vom Strahl des Wasserwerfers weggefegt worden waren. Deshalb habe er die Arme hochgerissen und den Polizisten gewunken, um ihnen zu bedeuten, sie sollten aufhören, berichtet der Ingenieur im Ruhestand. Dann traf ihn selbst der Wasserstrahl direkt ins Gesicht - er wurde ohnmächtig. "Es fühlte sich an wie der Schlag von einem Riesenboxer", zitiert ihn das Magazin.
Ob Wagner je wieder wird sehen können, ist unklar. Derzeit ist er erblindet. Der behandelnde Arzt diagnostizierte bei Wagner "schwerste Augenverletzungen". Am schlimmsten seien die "beidseitig schweren Prellungsverletzungen", sagte Egon Georg Weidle, Chefarzt am Stuttgarter Katharinenhospital. Die Lider seien zerrissen, der Augenboden eines Auges gebrochen, die Netzhaut vermutlich eingerissen. Die Linsen sind zerstört, sie müssen durch Kunstlinsen ersetzt werden. Dietrich Wagner hat inzwischen Strafanzeige gegen den baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech wegen Körperverletzung gestellt. Er verstehe nicht, "wie man gegen die Stuttgarter Bevölkerung ein solches Inferno anrichten kann", sagte er.
Ein einfacher aber genialer Plan, wenn auch nicht mehr ganz "taufrisch", hatte doch schon seelig Schliefen ähnliche Gedanken mit seinem Sichelschnitt. Allerdings brauchte er sich um keine Magniotlinie Gedanken machen , die ja mit dem Marsch durch die Berge umgangen werden musste. Jedenfalls war er um einiges Kühner, sollte es doch durch die bis dato als für Fahrzeuge kaum durchdringlichen Ardennen gehen und da sie es auch fast waren, entstand ja auch dieser gigantische Stau. Beiseinen Vorgesetzten stiess manstein auf Ablehnung und erst im direkten Gespräch mit Hitler nahm sein Plan Gestalt an und wie es mit einer Erfolgsstory so üblich ist, hatte sein Plan plötzlich einige "Väter" mehr, nämlich Halder, der die Idee nach dem Krieg für sich beanspruchte!
Nicht gezählte Arbeitslose 1.209.607?! DAS lässt tief blicken und Böses vermuten! Mit der Wahrheit haben sie alle nichts am Hut egal welcher Partei oder Behörde sie angehören. Das hat uns schon Norbert vor Jahrzehnten bewiesen:"Die Rente ist sicher!".
Auch Kaiser brauchen mal "Urlaub". Vier Jahre später ging er dann ja ganz in "Pension". Damit war er aber nicht der einzige Erlauchte. Tja und wer war Schuld daran? Die Blankovollmacht hatte sicher ihren Anteil daran und daher kann man Deutschland auch nicht völlig unschuldig an dieser "Urkatastrophe" nennen!