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  • Facebook und die Meinungsfreiheit.Datum10.10.2021 13:48
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Facebook und die Meinungsfreiheit.

    Und wieder hat mir Facebook gezeigt, was es von dem mir durch die Verfassung verbürgten Recht der Meinungsfreiheit hält. Diesmal ist es wegen "Mobbing". Da ist man doch Sprachlos? Was war dieses "Mobbing: "Andreas Laudwein Ach sieh da: Eine "Meldemuschi", der die Argumente ausgegangen sind!" Das schrieb ich, nachdem mir mit Meldung eines anderen Beitrages gedroht wurde.
    Hier mal meine letzten Verfehlungen bei Facebook:
    Dein Konto wurde eingeschränkt. für 7 Tage
    Da von dir gepostete Inhalte gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen, kannst du unter anderem keine Beiträge und Kommentare mehr posten.
    09.10.2021
    Dein Beitrag hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Hassrede verstoßen
    09.10.2021
    Dein Kommentar hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Belästigung und Mobbing verstoßen
    02.06.2021
    Dein Kommentar hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Hassrede verstoßen
    16.12.2020
    Dein Kommentar hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Hassrede verstoßen
    06.12.2020
    Dein Kommentar hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Hassrede verstoßen
    Beiträge: 4. Dezember 2020
    Tatsächlich stellt sich hier die Frage, WER die wirklichen Barbaren sind! Die Antwort lautet schlicht: Die Islamisten. Und solchen Leuten gewähren wir auch noch Unterschlupf, wenn sie als angeblich Verfolgte bei uns um Asyl nachsuchen und wenn sie dann wieder kriminell werden oder ihre kruden Religion ausleben, dürfen sie noch nicht einmal abgeschoben werden - RotGrün weiß das schon zu verhindern!
    Mittwoch, 16. Dezember 2020 um 08:40
    Rene Schröder Ok, wenn "Schuld" zu heftig klingt, dann eben Mitverantwortung! Ich will es aber dennoch versuchen auf einen Nenner zu bringen:Die "Negersklaverei" zB, deren Diskussion heute gerade in Deutschland wieder mal hochkocht, weil die Flamme immer schön am brennen gehalten wird, wird ausschließlich den Weißen angelastet, was aber ebenso falsch ist, wie den Indianer eine gewisse Mitschuld an ihrem Untergang abzusprechen. Klar, den Indianern fehlten die globalen Zusammenhänge und sie hatten ein eher beschränktes Weltbild - von wenigen weitsichtigen Häuptlingen abgesehen. Aber ähnlich erging es den Schwarzen in Afrika, ohne deren Mithilfe eine Sklavenjagt kaum möglich gewesen wäre und die wirklich großen Sklavenhändler waren nicht die Europäer, sondern die Araber und die Sklavenjäger die schwarzen Eingeborenen selber, Wobei hier natürlich nicht außer Acht gelassen werden darf, daß erst die Nachfrage auch ein Angebot schafft. Eine richtige "Nachfrage" nach Indianern gab es nicht. Wo immer Weißer versuchten sie auf Plantagen oder in Bergwerken zur Arbeit einzusetzen, verstarben sie schneller, als Nachschub rangeschafft werden konnte. DAS erst schuf die Nachfrage für Negersklaven! Daneben gab es natürlich auch noch die natürliche Vernichtung durch die Immunschwäche europäischen Krankheiten gegenüber, was Berichten zufolge von skrupellosen Weißen noch gefördert wurde.
    09.10.2021
    Waldemar Diesner
    Andreas Laudwein Ach sieh da: Eine "Meldemuschi", der die Argumente ausgegangen sind!
    6. August ·
    Mit Öffentlich geteilt
    Was mache ich gerade? Nun, ich schäme mich gerade meiner unreflektierten Kindheit und habe einige Bücher rausgelegt, deren rassistische Aufmachung bei mir die Frage aufwirft, ob ich die Titel schwarz abkleben oder die Bücher der reinigenden Flamme übergeben soll (Damit hat man in Deutschland ja schon reichlich Erfahrung gesammelt). Damit es sich aber lohnt, werfe ich dann auch noch die Bücher von Karl May, James Fenimore Cooper und Friedrich Gerstecker hinterher. In ihnen wimmelt es geradezu von rassistischen Indianerbegriffen, wie zB Indianerhäuptling, Indianersquaw und Indianerstamm. Schrecklich und ich bin über mich selbst geradezu erschüttert. Ach und "Onkel Toms Hütte" wandert auch hinterher.... soviel "Neger" auf so wenig Seiten ist geradezu unanständig und rassistisch sowieso, denn den "Negerhäuptling" aus Takatukaland gibt es ja auch schon lange nicht mehr - der ist jetzt zum Südseekönig avanciert und auch "Uncle Ben" hat seinen Reis politisch korrekt und rassistisch neutral in „Ben’s Original“ umgetauft - ohne den charakteristischen Kopf einen Afroamerikaners - aber Reis soll immer noch drin sein - aber kein schwarzer mehr!
    Fazit: Ich kann in keinem der Beiträge etwas von Mobbing oder gar Hassreden erkennen. Sie sind kritisch und können überall über ihren Wahrheitsgehalt nachgeforscht werden. Kein Hass und kein Fake aber vielleicht unbequeme Wahrheiten. Wie manche damit heutzutage umgehen, zeigen die Beispiele Sarrazin unf Palmer! Hier wird eine Blockwartmentalität und IM Verhalten gefördert und ist weitab von meinem Demokratieverständnis!

  • Am 1. Juni 1941 schloss die Wehrmacht die Eroberung Griechenlands ab. Immer wieder fordert Athen Reparationen wegen der deutschen Gewaltherrschaft. Mit Recht? Historiker Heinz A. Richter verneint.
    Seit vielen Jahren fordert die Regierung in Athen immer wieder Reparationen von der Bundesregierung. Zu Recht? Nein, sagt der Historiker Heinz A. Richter. Eine in der Geschichtswissenschaft nicht unumstrittene Position. Und derart einfach ist die Antwort tatsächlich nicht, wie sich im folgenden Gespräch herausstellt.
    https://www.t-online.de/nachrichten/wiss...arationen-.html

  • Nun, da ich bei FB für sieben Tage gesperrt wurde, hab ich mal wieder mehr Zeit gefunden, mich hier etwas umzusehen und siehe da: DAS kann ich so nicht stehen lassen!
    Inzwi9schen wurde nämlich das Urteil revidiert: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h...-schmaehkritik/

  • Die Versenkung der "Tübingen"Datum16.07.2019 10:44
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Die Versenkung der "Tübingen"

    Die "Tübingen" war nicht das einzige deutsche und italienische Lazarettschiff im Mittelmeer, dass vornehmlich von den Briten aufgebracht oder versenkt wurde. Im weiteren Kriegsverlauf kamen auch noch einige im Schwarzen Meer und noch später gegen Kriegsende in der Ostsee dazu - allerdings diesmal durch sowjetische Jabos und U-Boote! Wobei zum Schwarzen Meer zu sagen ist, dass es dort eigentlich keinerlei Lazarettschiffe gab. Warum nicht? Nun, die Sowjetunion hatte keinerlei völkerrechtliche Verträge unterzeichnet, welche die Kriegführung, zu Land oder zu See regelten und erkannten somit auch nicht die Existenz und den besonderen Schutz von Lazarettschiffen an. Die Sowjets hatten auch keine Lazarettschiffe. Stattdessen transportierten sie ihre Verwundeten und Kranken mit dem ab, was man eben gerade so hatte. Die Deutschen hingegen verfügten neben den Lazarettschiffen auch noch über spezielle Verwundetentransporter. War nichts davon verfügbar, transportierten narürlich auch die Deutschen und deren Verbündete ihre Verwundeten und Kranken mit dem, was gerade greifbar war, Siebelfähren zB. Worin nun unterschieden sich die Lazarettschiffe von den Verwundetentransportschiffen? Allein schon äußerlich waren sie nicht als besondere Schiffe gekennzeichnet. Sie trugen Tarnfarben und kein Rotes Kreuz. Außerdem waren sie bewaffnet und zwar nicht nur Symbolisch. Auch der Transport von militärischen gerät war möglich und vorgesehen. Anders als die Lazarettschiffe verfügten sie über keinerlei OP Möglichkeiten wohl aber alles für die Erstbehandlung und Versorgung der Verwundeten und Kranken. Als die Front im Nordosten ebenfalls zurückwich und die Aktivitäten der Roten Luftwaffe und der Balktischen Rotbannerflotte in der Ostsee zunahmen, setzte man auch dort neben echten Lazarettschiffen auch vermehrt bewaffnete Verwundetentransporter ein. Gegen Kriegsende wurden dann in der Ostsee auf ALLEN diesen Schiffen neben Verwundeten und Kranken auch zivile Flüchtlinge aus dem Osten in Sicherheit gebracht.

  • Aha ein neues Mitglied. Erst einmal herzlich willkommen, auch wenn der erste Beitrag gleich zu Denken gibt. Sowohl im Ton als auch inhaltlich. Wenn Sie dieses Forum richtig gelesen haben, zumindest die für das Thema relevanten Beiträge, werden Sie erkannt haben oder zumindest sollten Sie erkannt haben, dass hier kein "Scheiß" über den Holocaust verbreitet wird.
    In dem von Ihnen kritisierten Beitrag geht es darum, dass Polen die Mitschuld an der Judenverfolgung leugnet! Polen und die Polen selbst haben zwar nichts mit dem Holocaust zu tun, ebenso wenig die von Ihnen angesprochenen Lager Dachau und Buchenwald, aber Polen wart das Land, in dem der Antisemitismus bis heute am weitesten weltweit verbreitet ist! Von den Staaten des Nahen Ostens mal abgesehen.
    Außerdem geht es den Polen um die Formulierung "Polnische Vernichtungslager". DAMIT allerdings haben sie, die Polen, recht, denn es waren deutsche Vernichtungslager auf vormals polnischem Boden.
    Ich dachte allerdings, dass das aus dem Beitrag eindeutig hervor ging und glaubte nicht, dass er so missverständlich formuliert sei!

  • Nicht nur die geographische Nähe zu England, 70sm statt 340sm bis zur Themsemündung, machte Ostende und Zeebrügge für die deutsche Seekriegsführung so wichtig. Die Werft- und Hafenanlagern beider belgischen Städte waren den Deutschen unbeschädigt in die Hände gefallen und wurden dann großzügig ausgebaut. Neben den Werftanlagen entstanden auch U-Bootbunker mit meterdicken Betonwänden. Das waren also keine Erfindungen der Kriegsmarine während des 2. Weltkrieges.
    So vorteilhaft diese gegen England vorgeschobene Position auch war, so gefährdet schien sie auch. Tatsächlich aber ignorierten die Briten diese Gefahr lange Zeit sträflich und ließen den deutschen alle Zeit der Welt, starke Befestigungen zu bauen und vor allem artilleristisch zu sichern.
    Ab 1915 fuhren nach und nach folgende Batterien auf und gingen in Stellung:
    Westlich von Ostende die Batterie "Tirpitz" mit ach 280mm Geschützen.
    Nahe von Knocke die Batterie "Kaiser Wilhelm II." mit vier 305mm Geschützen.
    Östlich von Ostende, im Jahre 1917, die Batterie "Deutschland" mit drei 380mm Geschützen.
    1917-1918 kamen die modernen 280mm Eisenbahngeschütze der Batterie "Preußen" hinzu, sowie zur gleichen Zeit fünf weitere Batterien mit 170 mm Rohren.
    Vervollständigt wurde das Verteidigungspotential noch durch zahlreiche 88mm bis hoch zu 210mm Kanonen aller Art.
    Insgesamt befanden sich im Raum Ostende Zeebrügge zum Zeitpunkt des britischen Angriffs 37 deutsche Batterien mit zusammen 229 Rohren.
    Nach dem gescheiterten Raid zählten die Briten 214(227) Tote und 383(352) Verwundete und 19 Gefangene, die Deutschen hingegen nur 8 Tote und 14(16)* Verwundete und en Totalverlust des Zerstörers HMS "North Star". Der Angriff muss deshalb als gescheitert betrachtet werden, weil ALLE Blockschiffe entweder ihren Blockadepunkt erst gar nicht erreichten oder längs statt quer zur Fahrrinne sanken. Die dennoch entstandenen Schäden konnten innerhalb weniger Tage beseitigt werden und die Einsatzbereitschaft der U-Bootbasen war zu keiner Zeit gefährdet.

    * Die Zahlen schwanken je nach Quelle.

  • Der letzte Politiker mit Ritterkreuz Datum18.09.2017 11:11

    „Damals wusste keiner, was das für ein Verbrecher war.“ Ein häufig gebrauchter Satz. Heute gilt er bei vielen Zeitgenossen als "faule Ausrede". Heute unterstellt man den Altvorderen, mehr gewusst zu haben als sie hinterher zugaben. Dabei sollte man nie eines vergessen: HINTERHER ist man IMMER schlauer! Insgesamt wird die Zahl der in den Holocaust involvierten Deutschen auf rund 250.000 geschätzt von damals 70 Millionen.

  • Die Versorgung der Sowjetunion während des Krieges erfolgte auf drei Routen. Die wohl bekannteste, wenn auch nicht unbedingt wichtigste, war die über den Atlantik, durch das Nordpolarmeer bis nach Murmansk. Bekannt wurde diese Route vor allem durch die "Atlantikschlacht" der deutschen Unterseeboote. Über sie lieferten die Alliierten (vornehmlich die USA), bis Kriegsende rund 4 Millionen Tonnen Güter. Das entsprach etwa 23% aller Hilfsgüter. Obwohl sie einige Nachteile hatte, war sie in den ersten Kriegsmonaten besonders wichtig, weil die in Murmansk ausgeschifften Waffen sehr schnell (schnell war damals auch sehr relativ und witterungsabhängig), in die Kampfzonen der Front kamen (Leningrad, Moskau).
    Die zweite Route kam an der anderen Küste des rieseigen Landes an. An der Pazifikküste in Wladiwostok. Hier fuhren überwiegend sowjetische Schiffe. Über diese Route kamen ca. 8,2 Millionen Tonnen Hilfsgüter. Das waren gut 47% aller Lieferungen. Der Nachteil war, dass es anschließend tausende Kilometer über eine fast durchweg eingleisige Bahnlinie, der "Transib", bis nach Europa ging(Wladiwostok - Moskau 9.288 km). Teilweise war der Zugverkehr so dicht, dass man auf Sicht fuhr! Interessant dabei ist auch, dass Deutschlands Verbündete auch hier auf ganzer Linie versagten, da sie sich an Verträge mit der Sowjetunion gebunden fühlten, die diese dann sofort nach dem Sieg über Deutschland als ungültig erklärte. Mit ein Grund, wenn nicht sogar DER Grund, warum die Transporte mit sowjetischen Schiffen erfolgten. Die Japaner griffen sie nicht an!
    Allerdings griffen die Japaner ohnehin nur selten Handelsschiffe an. Es war schlichtweg unehrenhaft ein Handelsschiff zu versenken. Mindestens ein Zerstörer oder Kreuzer musste es sein. Ein Schlachtschiff oder gar Flugzeugträger war der Traum eines jeden japanischen U-Bootkapitäns - aber nicht so ein popliges Frachtschiff....
    Schließlich gab es da noch einen dritten Versorgungsweg, den "persischen Korridor". Über ihn kamen 25% aller Lieferungen, rund 4,1 Million Tonnen. Von Bandar-e-Shahpour am Persischen Golf über Teheran nach Bandar Pahlawi am Kaspischen Meer. Beschickt wurde diese Route mit Seetransporten über den Atlantik. Allerdings von der Westküste durch den Panamakanal - um den deutschen U-Booten auszuweichen- und dann um das "Kap der Guten Hoffnung" herum in den Persischen Golf oder den umgekehrten Weg gleich ganz durch den Pazifik.

  • Der Untergang der USS "Indianapolis"Datum20.08.2017 10:34

    In mehr als 5,4 Kilometern Tiefe haben Forscher im Nordpazifik das Wrack des US-Kreuzers "USS Indianapolis" entdeckt.
    Die Versenkung des Kriegsschiffes stellt für die US-Navy bis heute den schwersten Verlust auf See dar. Fast 900 Menschen wurden damals getötet – viele durch Haiangriffe – 316 Soldaten überlebten. Die "Indianapolis" sank am 30. Juli 1945 zwischen Guam und dem Golf von Leyte.
    http://www.t-online.de/nachrichten/wisse...g-entdeckt.html

    Eine englischsprachige Seite zum Thema: http://www.thevintagenews.com/2017/08/22...-below-surface/

  • Deutsch-Dänischer Krieg 1848-50, 1864Datum07.07.2017 10:32

    Ok, war nicht sofort ersichtlich. ;)!

  • Das Walterboot im ersten "Einsatz".Datum06.01.2017 10:45
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Das Walterboot im ersten "Einsatz".

    Viele der neuen deutschen Waffen entstanden als Antwort auf die neuen Waffen der Alliierten. Andere "Wunderwaffen" waren zu Kriegsbeginn zurückgestellt worden, da man Waffen brauchte, die sofort oder doch in kurzer Zeit einsetzbar waren. Erst gegen Kriegsende wurden dann die alten Pläne sozusagen wieder aus der Schublade geholt. Schlussendlich waren es dann die Sieger, die von diesen neuen Technologien profitierten.
    Aus diesem Grund gibt es viele Hobbyforscher, die den Alliierten Raub an deutscher Technologie vorwerfen und ernsthaft denken oder sogar behaupten, ohne die Me262 oder die A4 gäbe es noch heute keine Düsenjäger oder Raumfahrt! Natürlich kann man solche Meinungen nicht erst nehmen, aber sie existieren!

  • Deutsch-Dänischer Krieg 1848-50, 1864Datum06.01.2017 10:39

    Hallo Thor,
    schön, dass du in dem Forum schreibst. Tut ja außer mir so gut wie niemand. Aber es ist doch eher wenig sinnvoll, Beiträge aus anderen Foren zu kopieren und hier zu posten. ICH jedenfalls versuche in meinen Beiträge Gesichtspunkte oder Episoden historischer Ereignisse zu beschreiben, die anderswo anders, nicht oder weniger vollständig zu finden sind. Bevor ich mich an die Arbeit für einen neuen Beitrag mache, eruieren ich, was andere dazu schon verfasst haben. Finde ich, es sei gut und genug, verzichte ich meinerseits auf einen Beitrag.
    Das ist auch der Grund dafür, warum ich nicht so häufig Beiträge veröffentliche, denn ein guter Beitrag von durchschnittlicher Länge bedarf schon einiger Recherchen und viel Zeit! Dennoch danke ich dir für dein Engagement und, da noch nicht geschehen, wünsche ich dir ein gesundes und gutes Jahr 2017!

  • Drei Mal Scapa FlowDatum29.12.2016 14:23
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Drei Mal Scapa Flow

    Das Gerücht von seiner Verhaftung hielt sich aber hartnäckig bis einige Jahrzehnte nach Kriegsende!

  • Langsdorffs grosser FehlerDatum29.12.2016 14:19
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Langsdorffs grosser Fehler

    Langsdorff war eine Persönlichkeit, die man heute als einen Offizier und Gentleman bezeichnen würde. Allein der Umgang mit seinen Gefangenen spricht Bände. Langsdorff hatte das Glück, den Krieg und seine Gräuel nicht miterleben zu müssen, ebensowenig die nationalsozialistischen Verbrechen. Aus seiner Sicht hatte er seine Pflicht gegenüber seiner Besatzung, dem Schiff, Deutschland und dem Führer erfüllt, auch wenn letzterer es anders sah.
    In der Tradition eines Seeoffiziers war es für ihn auch eine Pflicht, den Untergang seines Schiffes nicht lange zu überleben, zumal er wohl für sich auch keine Zukunft mehr sah. Andere Offiziere von Heer und Marine sahen das später anders und verheizten skrupellos ihre Leute um sich dann selbst in Gefangenschaft zu begeben!

  • Alfred "J"odlDatum29.12.2016 14:06
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Alfred "J"odl

    Aha, ein neuer Mann und einer der auch was schreibt! Tja, "reuelos" waren damals viele und von vielen wurde Reue auch nicht verlangt. Reuelos rückten sie bis in die höchsten Militär- Geheimdienst- und Regierungskreise auf.

  • Schräge MusikDatum18.05.2016 11:34
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Schräge Musik

    Ergänzend dazu sei noch erwähnt, dass bereits im 1. Wk. britische Flieger ein ähnliches Verfahren anwandten um deutsche Luftschiffe von unten angreifen zu können. 1. weil die Luftschiffe zum Teil doch recht stark bewaffnet waren aber 2. vor allem, weil die Steigleistung der damaligen Flugzeuge zu gering war. Mit dem schräg nach oben gerichteten MG konnte man die Zeppeline relativ gefahrlos aus geringerer Höhe bekämpfen. Man musste nicht mühsam und zeitraubend mit ihnen auf gleicher Höhe sein (drüber ging sowieso kaum)! Bei der "schrägen Musik" im 2. Weltkrieg spielte letzteres bei den modernen Flugzeugen keine Rolle mehr!

  • VersuchDatum07.11.2015 12:06
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Versuch

    Um an die Bilder von meinen Alben zu kommen, muss man ganz oben unter dem Banner auf Bildergalerie klicken.

  • Die KriegsschuldfrageDatum25.08.2015 13:12
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Die Kriegsschuldfrage

    Als Deutschland Russland und Frankreich schriftlich den Krieg erklärte, war es kein geringerer als der Großadmiral Tirpitz, der die Notwendigkeit dieser offizieller schriftlicher Form anzweifelte. Im Grunde waren alle Beteiligten darum bemüht, die Kriegsschuldfrage entweder offen zu lassen oder den Kriegsgegner zuzuschieben. Für Österreich - Ungarn war es Serbien, ermuntert durch Russland. Für Deutschland war es durch die Mobilisierung Russland und durch den Vertrag mit Frankreich, der Frankreich zur Hilfe im Falle eines Angriffs auf Russland verpflichtete, auch Frankreich.
    England war in dieser Mächtekonstellation die große Unbekannte. Volk und Regierung waren zerstritten ob man im Kriegsfall Frankreich helfen sollte, auch wenn es bereits ein geheimes Flottenabkommen gab, welches die im Mittelmeer versammelte französische Flotte entlastete, indem die britische Flotte den Schutz der französischen Atlantikküste und der Kanalküste garantierte. Die englische Kriegspartei, der unter anderem auch ein gewisser Winston Churchill angehörte, hoffte auf deutsche "Hilfe" in dieser Frage und Deutschland gab diese "Hilfestellung", indem es Belgien angriff.
    Die Neutralität Belgiens war seinerzeit nicht nur von England und Frankreich, sondern auch von Deutschland garantiert worden. Ebenso die von Luxemburg. Für Bethman, seines Zeichens immerhin Reichskanzler, war diese Garantieerklärung nichts als "...ein Fetzen Papier", wie der dem britischen Botschafter Sir Edward Goschen erklärte, als dieser ihm das britische Ultimatum überreichte, die deutschen Truppen binnen 24 Stunden wieder aus Belgien abzuziehen.
    Italien, das als ohnehin unsicherer Kandidat galt, berief sich auf den Defensivcharakter des Dreibundes und fühlte sich nach den diversen Kriegserklärungen nicht mehr an die geltenden Verträge gebunden und erklärte sich (vorerst) für neutral. Blieb noch der "kranke Mann" am Bosporus, der einfach nicht sterben wollte und seit die Jungtürken das Sagen hatte, sich zu erholen begann. Hier war England, dass den Ausschlag für die Bündnisfindung gab. Die Beschlagnahme zweier fertiggestellter Kriegsschiffe gab den Ausschlag, zumal schon seit längeren die Türken auf deutsche Militärberater gesetzt hatten, was erheblichen Stress mit den Russen verursacht haben, die schon seit 1.000 Jahren an den Bosporus drängten. Die Ankunft der "Goeben" und "Breslau" besiegelten den Pack.
    Die Franzosen, ängstlich bemüht die Briten für sich als Kriegspartner zu gewinnen, zogen ihre Truppen 10 Km von der deutschen Grenze zurück. Deutschland sollte angreifen und nicht der Zufall entscheiden und kein Franzose durfte sich der belgischen Grenze nähern. Das sollten die Deutschen tun und damit England in den Krieg ziehen. Die Deutschen schließlich waren Gefangene ihres eigenen Kriegsplanes.

  • Landser und GIs gegen die SSDatum25.02.2015 13:19
    Foren-Beitrag von Waldi44 im Thema Landser und GIs gegen die SS

    Da haste Recht. Der Beitrag hat mir wirklich gefallen, zumal ich noch nie davon gehört hatte. Ja, so war das Kriegsende: ALLES ging drunter und drüber und manchmal zum Glück für die Beteiligten!

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